Gesprächskreis für Betroffene
- Wann
- 1. Mittwoch im Monat, 18 Uhr
- Wo
- Videokonferenz
Ob erster Verdacht, frische Diagnose oder langjährige Erfahrung: Hier finden Betroffene und Angehörige Orientierung, Unterstützung und Menschen, die verstehen.
Zehn kurze Fragen helfen Ihnen, Ihre Beobachtungen einzuordnen. Am besten beantworten Sie sie gemeinsam mit Ihrer Bettpartnerin oder Ihrem Bettpartner.
Wichtig: Der Test ersetzt keine Diagnose. Eine RBD lässt sich nur durch eine Untersuchung im Schlaflabor sicher feststellen.
Beziehen Sie Ihre Antworten auf die letzten Monate. Wenn Sie etwas nicht wissen, wählen Sie „Weiß nicht“.
Partnerinnen und Partner erleben RBD oft hautnah – und tragen eine besondere Last: Sorge, unterbrochener Schlaf, manchmal auch Verletzungen. Ihre Beobachtungen sind für die Diagnose unverzichtbar. Ihre eigene Gesundheit ist genauso wichtig.
Wecken Sie Betroffene während einer Episode möglichst nur mit der Stimme, nicht durch Festhalten. Getrennte Betten oder ein Abstand im Bett können sinnvoll sein – das ist keine Lieblosigkeit, sondern Schutz.
Notieren Sie, wann Episoden auftreten und wie sie aussehen. Ein kurzes Handyvideo hilft Ärztinnen und Ärzten enorm bei der Einordnung.
Begleiten Sie, wenn gewünscht, zu Terminen. Betroffene selbst erinnern sich oft nur an Träume, nicht an ihr Verhalten – Ihre Schilderung ergänzt das Bild.
Chronischer Schlafmangel und Sorgen belasten. Gönnen Sie sich Erholung und suchen Sie den Austausch mit anderen Angehörigen – etwa in unserem Angehörigen-Gesprächskreis.
In unseren Gruppen teilen Betroffene und Angehörige Erfahrungen, Tipps für den Alltag und Mut. Neue Teilnehmende sind jederzeit willkommen – die Teilnahme ist kostenlos.
Keine Gruppe in Ihrer Nähe? Wir unterstützen Sie gerne dabei, eine eigene Gruppe zu gründen – mit Material, Erfahrung und Kontakten. Sprechen Sie uns an.
In unserem geschützten Mitgliederforum stellen Sie Fragen, teilen Erfahrungen und finden Antworten – auch nachts, wenn der Schlaf nicht kommen will.
Unsere ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater haben selbst Erfahrung mit RBD – als Betroffene oder Angehörige. Wir beraten nicht medizinisch, helfen aber bei Orientierung und Fragen zum Alltag.
Schreiben Sie uns Ihr Anliegen – wir antworten in der Regel innerhalb weniger Tage.
Lieber persönlich sprechen? Hinterlassen Sie Ihre Nummer, wir rufen Sie zurück.
Broschüren für Betroffene, Angehörige und Arztpraxen – kostenlos per Post.